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Audrey Hepburn

Audrey Hepburn wurde 1929 in Brüssel geboren und erlebte als Kind in den Niederlanden Hunger und Krieg. Sie wurde einer der größten Filmstars aller Zeiten. Später widmete sie sich ganz ihrer Familie und ihrer Arbeit als UNICEF-Botschafterin für Kinder in Not. Hier findest du ihre wichtigsten Lehren, inspirierende Zitate, Bücher und alles, was dir hilft, ihre Weisheit in deinen eigenen Alltag zu bringen.

Wer war Audrey Hepburn?

Audrey Hepburn ist bis heute die Frau, an die viele zuerst denken, wenn sie das Wort Eleganz hören: das kleine Schwarze, die Sonnenbrille, das Croissant vor dem Schaufenster von Tiffany. Doch hinter dem Filmstar steckt eine Lebensgeschichte, die viel mehr ist als Glamour. Als Kind hungerte sie im besetzten Holland, als Tänzerin war sie angeblich zu groß, und am Ende ihres Lebens reiste sie als UNICEF-Botschafterin in die ärmsten Regionen der Welt, um Kindern zu helfen.

In diesem Porträt erfährst du, wer Audrey Hepburn war, wie sie den Zweiten Weltkrieg überlebte, wie aus der Ballettschülerin ein Oscar-Star wurde, welche Filme du kennen solltest, was es mit „Frühstück bei Tiffany“ und „Moon River“ auf sich hat, wen sie geliebt hat, woran sie gestorben ist, welche Audrey-Hepburn-Zitate echt sind und welche nicht und was du von ihr für dein eigenes Leben lernen kannst.

Steckbrief Audrey Hepburn
Name Audrey Hepburn, geboren als Audrey Kathleen Ruston
Geboren 4. Mai 1929 in Ixelles bei Brüssel, Belgien
Gestorben 20. Januar 1993 in Tolochenaz, Schweiz, mit 63 Jahren
Todesursache seltene Krebserkrankung im Bauchraum (Pseudomyxoma peritonei, ausgehend vom Blinddarm)
Eltern Ella van Heemstra, niederländische Baronin, und Joseph Victor Anthony Ruston, britischer Staatsbürger
Geschwister die Halbbrüder Alexander und Ian Quarles van Ufford
Ehen Mel Ferrer (1954 bis 1968), Andrea Dotti (1969 bis 1982)
Kinder Sean Hepburn Ferrer (geboren 1960) und Luca Dotti (geboren 1970)
Lebensgefährte Robert Wolders, von 1980 bis zu ihrem Tod
Beruf Schauspielerin, Tänzerin, UNICEF-Botschafterin
Bekannt für „Ein Herz und eine Krone“, „Sabrina“, „Frühstück bei Tiffany“, „My Fair Lady“
Auszeichnungen Oscar, Tony, Emmy und Grammy; Freiheitsmedaille der USA

Audrey Hepburns Lebenslauf in Stichpunkten

  1. 1929Geburt am 4. Mai in Ixelles bei Brüssel
  2. 1939Die Mutter zieht mit ihr nach Arnheim in die Niederlande, weil sie das Land für sicher hält
  3. 1940Die deutsche Wehrmacht besetzt die Niederlande
  4. 1942Ihr Onkel Otto van Limburg Stirum wird von den Besatzern als Vergeltung hingerichtet
  5. 1944Hungerwinter: Die Familie überlebt unter anderem mit Mehl aus Tulpenzwiebeln
  6. 1945Befreiung; Ballettunterricht in Amsterdam bei Sonia Gaskell
  7. 1948Umzug nach London, Ballett bei Marie Rambert, erste kleine Rollen
  8. 1951Die Schriftstellerin Colette wählt sie als „Gigi“ für den Broadway
  9. 1953Kinostart von „Ein Herz und eine Krone“ mit Gregory Peck
  10. 1954Oscar als beste Hauptdarstellerin und Tony Award für „Ondine“; Hochzeit mit Mel Ferrer
  11. 1956Natascha in „Krieg und Frieden“
  12. 1960Geburt von Sohn Sean
  13. 1961„Frühstück bei Tiffany“ macht sie zur Stilikone
  14. 1964„My Fair Lady“
  15. 1969Hochzeit mit dem italienischen Psychiater Andrea Dotti
  16. 1970Geburt von Sohn Luca
  17. 1988Erste große Reise für UNICEF nach Äthiopien
  18. 1989Letzter Filmauftritt in „Always“ von Steven Spielberg; offizielle Ernennung zur UNICEF-Botschafterin
  19. 1992Reise nach Somalia; Freiheitsmedaille des US-Präsidenten
  20. 1993Tod am 20. Januar in ihrem Haus in Tolochenaz am Genfersee

Wer war Audrey Hepburn?

Audrey Hepburn war eine britische Schauspielerin mit belgischen, niederländischen und englischen Wurzeln. In den 1950er und 1960er Jahren war sie einer der größten Stars Hollywoods. Anders als die üppigen Leinwandgöttinnen ihrer Zeit war sie schlank, natürlich und ein wenig verschmitzt, und genau das machte sie so besonders. Sie sprach mehrere Sprachen fließend, darunter Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch.

Später zog sie sich fast ganz vom Film zurück, um für ihre Söhne da zu sein. In ihren letzten Lebensjahren setzte sie ihre Bekanntheit für Kinder in Not ein. Viele, die sie kannten, sagen: Diese Arbeit war ihr wichtiger als jeder Oscar.

Kindheit im Krieg: Hunger, Angst und Ballett

Audrey wuchs zunächst in Belgien und England auf. Ihr Vater verließ die Familie, als sie sechs Jahre alt war, ein Bruch, den sie nach eigenen Worten nie ganz verwunden hat. Bei Kriegsbeginn holte ihre Mutter sie nach Arnheim, weil sie hoffte, die neutralen Niederlande würden verschont bleiben. Ein Jahr später marschierte die Wehrmacht ein.

Die Kriegsjahre prägten Audrey für ihr ganzes Leben. Ihr Onkel wurde hingerichtet, ein Halbbruder musste in einem deutschen Arbeitslager schuften, der andere tauchte unter. Im Hungerwinter 1944/45 aß die Familie Brot aus Tulpenzwiebelmehl, Audrey litt an Blutarmut und Unterernährung. Laut der Biografie „Dutch Girl“ von Robert Matzen tanzte sie als Teenager bei heimlichen Abendvorstellungen, deren Erlös dem niederländischen Widerstand zugutekam, und half in einem Krankenhaus mit. Wie groß ihr Anteil am Widerstand genau war, lässt sich nicht in jedem Detail belegen. Sicher ist: Als die Befreier 1945 kamen, war sie 16 Jahre alt und völlig ausgezehrt. Die ersten Hilfspakete stammten von einer Organisation, aus der später UNICEF hervorging.

Vom Ballett zum Broadway

Eigentlich wollte Audrey Primaballerina werden. Nach dem Krieg nahm sie Unterricht in Amsterdam und ab 1948 bei der berühmten Lehrerin Marie Rambert in London. Doch Rambert machte ihr klar, dass sie es nicht an die Spitze schaffen würde: zu groß für die meisten Tänzer und durch die Hungerjahre körperlich geschwächt. Audrey nahm Jobs als Revuetänzerin und Model an und bekam kleine Filmrollen.

Dann kam der Zufall, der alles veränderte. Bei Dreharbeiten in Monte Carlo entdeckte sie die französische Schriftstellerin Colette und rief sinngemäß: Das ist meine Gigi! So stand Audrey Hepburn ab November 1951 in der Titelrolle von „Gigi“ am Broadway in New York.

„Ein Herz und eine Krone“: der Oscar über Nacht

Fast zur gleichen Zeit suchte Regisseur William Wyler eine Prinzessin für seinen Film „Roman Holiday“, auf Deutsch „Ein Herz und eine Krone“. Audrey spielte eine junge Prinzessin, die ihrem Hofstaat entwischt und mit einem Reporter, gespielt von Gregory Peck, einen Tag lang durch Rom streift. Der Film kam 1953 ins Kino, und im März 1954 gewann Audrey Hepburn dafür den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Nur wenige Tage später erhielt sie für ihre Bühnenrolle in „Ondine“ auch noch den Tony Award, den wichtigsten Theaterpreis der USA.

Die wichtigsten Audrey-Hepburn-Filme

  • Ein Herz und eine Krone (1953): der Durchbruch, Oscar als beste Hauptdarstellerin
  • Sabrina (1954): die Tochter eines Chauffeurs zwischen zwei reichen Brüdern, gespielt von Humphrey Bogart und William Holden
  • Krieg und Frieden (1956): Natascha Rostowa in der Verfilmung des Romans von Leo Tolstoi
  • Ein süßer Fratz (1957): Musical mit Fred Astaire, im Original „Funny Face“
  • Geschichte einer Nonne (1959): eine ihrer ernsthaftesten Rollen
  • Frühstück bei Tiffany (1961): Holly Golightly, ihre berühmteste Rolle
  • Charade (1963): Thriller-Komödie mit Cary Grant
  • My Fair Lady (1964): das Blumenmädchen Eliza Doolittle
  • Wie klaut man eine Million? (1966): Gaunerkomödie mit Peter O’Toole
  • Warte, bis es dunkel ist (1967): als blinde Frau in einem Thriller, Oscar-Nominierung
  • Always (1989): ihr letzter Auftritt, als Engel in einem Film von Steven Spielberg

Insgesamt war sie fünfmal für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Kurios bei „My Fair Lady“: Ihre Lieder wurden größtenteils von der Sängerin Marni Nixon eingesungen, was Audrey sehr enttäuschte.

„Frühstück bei Tiffany“ und „Moon River“

Als Holly Golightly, die frühmorgens im schwarzen Abendkleid mit Kaffee und Gebäck vor dem Schaufenster des Juweliers Tiffany in New York steht, schrieb Audrey Hepburn Filmgeschichte. Die Vorlage stammt von Truman Capote, der sich für die Rolle eigentlich Marilyn Monroe gewünscht hatte.

Henry Mancini komponierte das Lied „Moon River“ eigens für Audreys zarte Stimme. In der berühmten Szene sitzt sie mit Gitarre im Fenster und singt es selbst. Das Lied gewann den Oscar als bester Filmsong und wurde zu einem Welterfolg.

Stil-Ikone: das kleine Schwarze und Givenchy

Kaum eine Frau hat die Mode so geprägt wie Audrey Hepburn. Das schwarze Kleid aus „Frühstück bei Tiffany“, entworfen von Hubert de Givenchy, gilt als eines der berühmtesten Kleider der Filmgeschichte. Dazu große Sonnenbrille, Perlenkette, Ballerinas und Caprihosen: Dieser Look wird bis heute kopiert.

Mit Givenchy verband sie eine lebenslange Freundschaft. Er entwarf ihre Garderobe für viele Filme und schuf für sie sogar einen eigenen Duft, „L’Interdit“. Audrey selbst sagte über ihren Stil sinngemäß, jeder habe seinen eigenen Stil, und wenn man ihn gefunden habe, solle man dabei bleiben.

Liebe und Familie

Audrey Hepburn wünschte sich nichts so sehr wie eine eigene Familie. 1954 heiratete sie den Schauspieler und Regisseur Mel Ferrer. Nach mehreren Fehlgeburten kam 1960 ihr Sohn Sean zur Welt. Die Ehe wurde 1968 geschieden. Ein Jahr später heiratete sie den italienischen Psychiater Andrea Dotti und zog nach Rom, 1970 wurde Sohn Luca geboren. Auch diese Ehe zerbrach.

Ihr Glück fand sie schließlich mit dem niederländischen Schauspieler Robert Wolders, mit dem sie ab 1980 bis zu ihrem Tod zusammenlebte, ohne zu heiraten. Ihr Zuhause war das Landhaus „La Paisible“ in Tolochenaz am Genfersee. Dort pflegte sie ihren Garten, den sie über alles liebte.

UNICEF: Ihre wichtigste Rolle

Ab 1988 reiste Audrey Hepburn für das Kinderhilfswerk UNICEF in Krisengebiete, zuerst nach Äthiopien, später unter anderem in die Türkei, nach Mittel- und Südamerika, in den Sudan, nach Bangladesch, Vietnam und 1992 nach Somalia. 1989 wurde sie offiziell zur Botschafterin ernannt. Sie gab Interviews, hielt Reden und sammelte Spenden, und sie wusste aus eigener Erfahrung, was Hunger bedeutet.

Im Dezember 1992 verlieh ihr US-Präsident George H. W. Bush die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung der USA. Nach ihrem Tod erhielt sie von der Filmakademie den Jean Hersholt Humanitarian Award für ihren Einsatz. Ihre Söhne führen ihr Engagement bis heute fort.

Woran ist Audrey Hepburn gestorben?

Nach ihrer Rückkehr aus Somalia klagte Audrey Hepburn über Bauchschmerzen. Ärzte in Los Angeles fanden im November 1992 eine seltene Krebserkrankung, die vom Blinddarm ausging und sich im Bauchraum ausgebreitet hatte (Pseudomyxoma peritonei). Eine Operation konnte sie nicht mehr retten. Sie verbrachte ihr letztes Weihnachten mit ihrer Familie in der Schweiz und starb am 20. Januar 1993 im Schlaf, im Alter von 63 Jahren. Ihr Grab liegt auf dem kleinen Friedhof von Tolochenaz.

Oscar, Emmy, Grammy, Tony: Audrey Hepburn als EGOT

Audrey Hepburn gehört zu den wenigen Menschen, die alle vier großen US-Preise gewonnen haben: den Oscar (1954), den Tony (1954), den Emmy (1993, für ihre Fernsehserie „Gardens of the World“) und den Grammy (1994, für das Hörbuch „Audrey Hepburn’s Enchanted Tales“). Emmy und Grammy wurden ihr erst nach ihrem Tod zuerkannt.

Echte und falsche Audrey-Hepburn-Zitate

Kaum einer Schauspielerin werden so viele Sprüche zugeschrieben wie Audrey Hepburn. Viele davon hat sie nachweislich nie gesagt. Hier der Faktencheck zu den bekanntesten:

  • „Für schöne Augen suche das Gute in anderen, für schöne Lippen sprich nur freundliche Worte …“: stammt vom US-Autor Sam Levenson (1973). Audrey las den Text gern ihrer Familie vor, ihr Sohn trug ihn bei ihrer Beerdigung vor. Daher die Verwechslung.
  • „Wenn du älter wirst, wirst du merken, dass du zwei Hände hast: eine, um dir selbst zu helfen, und eine, um anderen zu helfen“: ebenfalls Sam Levenson.
  • „Nichts ist unmöglich, das Wort selbst sagt: I’m possible“: taucht erstmals 1998 anonym im Internet auf, Audrey Hepburn wird erst ab 2009 als Urheberin genannt. Kein Beleg.
  • „Paris is always a good idea“: fällt in der Neuverfilmung „Sabrina“ von 1995, gesprochen von Julia Ormond, nicht von Audrey.
  • „I believe in pink“ und „Happy girls are the prettiest girls“: stammen aus einem anonymen Text, der um 2007 im Internet kursierte.
  • „Einen Garten zu pflanzen heißt, an morgen zu glauben“ und „Eleganz ist die einzige Schönheit, die nie vergeht“: beliebt, aber zu ihren Lebzeiten nirgends belegt.

Belegt sind dagegen zum Beispiel diese Gedanken aus Interviews und Biografien: Sie sagte, sie sei mit einem enormen Bedürfnis nach Zuneigung geboren worden und mit einem ebenso großen Bedürfnis, sie zu geben (New York Times, 1991). Und über ihren Stil: Jeder habe seinen eigenen Stil, wenn man ihn gefunden habe, solle man ihm treu bleiben.

Filme und Bücher über Audrey Hepburn

Wer tiefer eintauchen will, findet einige gute Bücher und Filme über sie: die Biografie „Dutch Girl“ von Robert Matzen über ihre Kriegsjahre, die Erinnerungen ihres Sohnes Sean Hepburn Ferrer „Audrey Hepburn: An Elegant Spirit“ und den Dokumentarfilm „Audrey“ von 2020 mit vielen privaten Aufnahmen. Und natürlich ihre großen Filme selbst, allen voran „Frühstück bei Tiffany“ und „Ein Herz und eine Krone“.

Filme, Bücher und mehr über Audrey Hepburn

Was du von Audrey Hepburn lernen kannst

  • Deine Vergangenheit muss nicht dein Ende sein. Audrey überlebte Hunger und Krieg und machte daraus keinen Grund zur Bitterkeit, sondern einen Antrieb, anderen zu helfen.
  • Ein geplatzter Traum kann der Anfang eines größeren sein. Sie wurde keine Primaballerina, aber ihre Haltung und ihr Ausdruck aus dem Ballett machten sie zum Filmstar.
  • Bleib bei deinem Stil. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, fand sie ihren Stil und blieb ihm treu, bis heute ist er zeitlos.
  • Prioritäten setzen ist Mut. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms trat sie kürzer, um für ihre Kinder da zu sein.
  • Nutze, was du hast, für andere. Ihre Bekanntheit setzte sie am Ende ganz für Kinder in Not ein.

Warum Audrey Hepburn ein echter Motivationsheld ist

Audrey Hepburn zeigt, dass wahre Eleganz nicht im Kleiderschrank beginnt, sondern im Herzen. Sie hat das Schlimmste erlebt, was ein Kind erleben kann, und ist trotzdem zu einem warmherzigen, bescheidenen und humorvollen Menschen geworden. Sie hätte sich auf ihrem Ruhm ausruhen können. Stattdessen ist sie mit fast 60 Jahren in Flüchtlingslager und Hungergebiete gereist, um Kindern eine Stimme zu geben. Genau deshalb ist sie für uns ein Vorbild: nicht wegen des kleinen Schwarzen, sondern wegen des großen Herzens.

Frühstück bei Tiffany, Sabrina, Ein süßer Fratz – Audrey Hepburn Box (3 DVDs)

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Ein Herz und eine Krone (1953) – Film mit Audrey Hepburn und Gregory Peck

Ein Herz und eine Krone (1953) – Film mit Audrey Hepburn und Gregory Peck

Dutch Girl: Audrey Hepburn and World War II – Robert Matzen (englisch)

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Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ – Poster 40 x 60 cm

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