„Tesla“ ist kein klassischer Biopic. Regisseur Michael Almereyda erzählt Teslas Leben bewusst verfremdet: Die Erzählerin Anne Morgan, Tochter des Bankiers J. P. Morgan, spricht direkt zum Publikum und zeigt zwischendurch Fakten auf einem Laptop, mitten im 19. Jahrhundert.
Worum geht es?
Der Film begleitet Tesla von seiner Zeit bei Thomas Edison über den Stromkrieg und die Zusammenarbeit mit George Westinghouse bis zu seinen Experimenten in Colorado Springs und dem Turm von Wardenclyffe. Ethan Hawke spielt Tesla als stillen, genialen Einzelgänger, Kyle MacLachlan ist als Edison zu sehen.
Für wen?
Für alle, die Tesla jenseits der Mythen kennenlernen möchten und Lust auf einen künstlerischen, eher ruhigen Film haben. Wer actionreiches Kino erwartet, sollte zu einem anderen Film greifen.
Zur Ausgabe
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