„Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ erschien 1910 und ist der einzige Roman von Rainer Maria Rilke. Viele Erfahrungen aus seinen eigenen Pariser Jahren sind darin eingeflossen. Das Buch gilt als einer der ersten großen modernen Romane der deutschsprachigen Literatur.
Worum geht es?
Malte ist 28 Jahre alt, stammt aus einer verarmten dänischen Adelsfamilie und lebt allein in Paris. In tagebuchartigen Aufzeichnungen hält er fest, was er sieht: das Elend der Großstadt, Krankheit und Tod, aber auch Erinnerungen an seine Kindheit. Es gibt keine durchgehende Handlung. Stattdessen begleitest du einen jungen Menschen, der versucht, wirklich sehen zu lernen und seinen Platz in der Welt zu finden.
Warum diese Ausgabe?
Der Roman ist nicht leicht zugänglich. Die Suhrkamp BasisBibliothek bietet dir deshalb neben dem vollständigen Text einen Kommentar von Hansgeorg Schmidt-Bergmann mit Wort- und Sacherklärungen, Hintergründen zur Entstehung und Hinweisen zur Deutung. Ideal, wenn du Rilke nicht nur lesen, sondern auch verstehen möchtest.
Zum Buch
Taschenbuch, 299 Seiten, Suhrkamp Verlag.






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