Walter Isaacson erzählt das Leben von Leonardo da Vinci als Geschichte einer grenzenlosen Neugier. Grundlage sind Leonardos Notizbücher, aus denen Isaacson zeigt, wie Kunst, Technik und Naturbeobachtung bei ihm ineinandergriffen: von der Mona Lisa und dem Abendmahl über Flugmaschinen und Anatomie bis zu seinen berühmten Listen voller Fragen.
Für wen sich das Buch lohnt
Für alle, die verstehen wollen, wie Leonardo gedacht hat, und daraus etwas für das eigene Leben mitnehmen möchten. Isaacson schreibt verständlich und ohne Fachchinesisch. Am Ende fasst er zusammen, was wir von Leonardo lernen können, etwa neugierig zu bleiben, genau hinzuschauen und Fragen aufzuschreiben.
Zur Ausgabe
Gebundene Ausgabe, Propyläen Verlag, 752 Seiten, übersetzt von Karin Schuler und Andreas Thomsen. Originaltitel: „Leonardo da Vinci“ (2017).






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