Zehn Jahre nach dem Tod von Mutter Teresa erschien dieses Buch und überraschte viele Menschen. Herausgegeben hat es Brian Kolodiejchuk, der als Postulator ihr Seligsprechungsverfahren begleitete. Im Original heißt es „Come Be My Light“.
Worum geht es?
Das Buch versammelt persönliche Briefe von Mutter Teresa an ihre geistlichen Begleiter, verbunden mit erklärenden Texten. Darin beschreibt sie offen, dass sie über viele Jahre Gottes Nähe nicht mehr spürte, eine tiefe innere Leere, die sie selbst als „Dunkelheit“ bezeichnete. Trotzdem setzte sie ihre Arbeit mit den Ärmsten unbeirrt fort.
Warum das Buch wichtig ist
Es zeigt eine ganz andere Mutter Teresa als die strahlende Heilige der Medien: einen Menschen mit Zweifeln, der trotzdem treu bleibt. Für viele Leser, die selbst durch dunkle Phasen gehen, ist genau das tröstlich.
Zum Buch
Pattloch Verlag, 448 Seiten, gebunden.






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